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Sunnenseitenweg

Die Ultner „Sunnenseit“ – im benachbarten Vinschgau ist es der „Sunnenberg“ – ist die südostexponierte, orographisch linke Seite des Ultentales, das wie der genannte Vinschgau auch ein Ost-West-Tal ist und somit eine ausgesprochene Sonnenseite und eine ausgesprochene Schattenseite („Nörderseite“) besitzt.
Wie nicht anders zu erwarten, liegen die meisten Ultner Bergbauernhöfe auf der Sonnenseite, und hier bietet der seit einiger Zeit bestehende „Sunnenseitnweg“ eine lohnende Wandermöglichkeit. Die einheitlich beschilderte Route durch quert die Sonnenhänge des mittleren Ultentales zwischen dem Gebiet von St. Walburg und jenem von Kuppelwies in einer mittleren Höhe von 1400 Metern und damit rund 300 Höhenmeter über dem Tal und dem Zoggler-Stausee. Die Route, die sowohl einfachen Fußwegen wie geteerten Höfezufahrten folgt, führt durch Wiesen, Waldzonen und an Berhöfen vorbei; sie biete sowohl eine umfassende Aussicht über das Ultental als auch eindrucksvolle Tiefblicke auf den genannten Stausee.

Wegverlauf:
Von St. Walburg stets der Beschilderung „Sunnenseitnweg“ folgend durch Wald und Wiesen hinauf zur Höfegruppe Innerdurach (ab St. Walburg 40 min.), westwärts weiterhin der genannten Beschilderung folgend auf Güterwegen die Wiesenhänge und den Steinbach querend zum auffallenden Hof Breitenberg (ehemaliger Ansitz), auf dem „Sunnenseitnweg“ nahezu eben durch Wiesen und Wald und vorbei am einsamen Höfl Obereggen hinein zum Marschnellbach, jenseits leicht absteigend weiter zum Hof Dorf (Jausenstation) und die Waldhänge in teils ebener, teils leicht absteigender Querung hinunter nach Kuppelwies.

Gehzeit Hinweg: 2 h 40 min
Gehzeit Rückweg: 5 h 40 min
Routenlänge: 7,8 km
Höhenunterschied: 267 m
Weg/Schwierigkeit Wanderweg: mäßig schwierig
Route Sunnenseitnweg