Wir verwenden Cookies für die beste Nutzererfahrung. Es werden Cookies von Dritten eingesetzt, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen. Durch die Nutzung der Website stimmen Sie der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät zu. Informationen zu Cookies und ihrer Deaktivierung finden Sie hier.
 
 
 

Drei Seen

Sehr hoch oben über dem innersten Talabschnitt des Kirchbaches, der bei St. Pankraz von Westen her in das Haupttal mündet, liegt in einem großen, von markanten Gipfeln umrahmten Gipfelkessel, die Seenplatte mit einem recht stattlichen, einem kleineren Bergsee.
Entsprechend der Anzahl der Gewässer lautet deren Name „Drei Seen“. Der größte von ihnen ist fas 300 Meter lang und 120 Meter breit und er heißt Plombodensee. Um einiges kleiner zwar, aber dennoch hübsch sind auch di beiden anderen Bergseen. Die Wanderung durch das genannte Tal Kirchbach zu den Drei Seen führ an der Alm Innerer Falkomai vorbei, wo eingekehrt werden kann. Für den Abstieg wählen wir ab genannter Alm dann den Weg über den Waldkamm, der den Kirchbach südseitig begrenzt. So ergibt sich eine zwar lange, aber für berg- und gehgewohnte Wanderer nicht schwierige Rundtour auf markierten und gut beschilderten Wegen.

Wegverlauf:
Von der zweiten Brücke („Höfer Brücke“), mit der die sonnseitige, in Richtung St. Helena und St. Walburg führende Höfestraße den Kirchbach überquert (1123m; die Straße zweigt etwas innerhalb St. Pankraz von der Talstraße ab), der Markierung 3 folgend auf steilem Fußweg durch das gleichnamige Tal hinauf zur Falkomail-Kuhalm am Mariolberg (1672m, Einkehrmöglichkeit) und auf Weg 3A durch das schöne, naturbelassene Hochtal hinauf zur Waldgrenze und zur Alm Innere Falkomai (2051m, Ausschank); ab Ausgangspunkt knapp 3 Stunden. Von dort auf Steig 8 zuerst südwestwärts abdrehend über Almgelände und steinige Hänge hinauf zum untersten (zweitgrößten) See (2442m) und nordwärts kurz weiter zum Plombodensee, dem Hauptsee (2488m); der kleinste liegt unweit des Ersten, aber etwas höher.
Abstieg: Zurück zum Inneren Falkmai, von da auf Forstweg (Markierung 8) durch die Hänge hinaus zu einer Kammscharte (Ortler-Hühnerspiel), hier links ab, auf Steig 8 über den bewaldeten und anfangs etwas felsigen Kamm zu einer Jägerhütte, durch Wald hinunter zum links abzweigenden Steig 6, auf diesem die Waldhänge querend hinein ins Tal Kirchbach und hinunter zum Ausgangspunkt.


Gesamtzeit 7 h 10 min
Routenlänge 17,4 km
Höhenunterschied 1.365 m
Weg/Schwierigkeit Bergweg – schwierig
Routennummern Nr. 3/3A/8/6/3